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Es werden Posts vom Juni, 2011 angezeigt.

1975 in Paris

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Was waren wir damals albern und ausgelassen: Leider ist mein Scanner furchtbar schlecht. Besser kriege ich die Bilder nicht hin.

von Dieter

Wir Verzweifelten, dir ist aller Zweifel entschwunden. Wir Ruhelosen, du hast die Ruhe gefunden. Wir Flüchtenden, du hast die Angst überwunden. Wir Gefesselten, du hast dich selbst entbunden. Wir Kranken, du kannst nun gesunden. Wir Heimatlosen, du hast die Heimat gefunden.

von Norbert

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Ingrid in der Schweinauer Str. (1976) Ingrid in Sacramento (1979)
INGRID eines verstehe ich nicht,........... warum jetzt schon? unser letztes wg-treffen liegt genau 4 jahre zurück. in der vorbereitung auf unser treffen habe ich zum letztenmal mit ingrid telefoniert. was mir als starker eindruck von ingrid blieb, ist die INTENSITAET. damals in der wg-zeit, als auch bei unserem letzten telefonat. liebe ingrid an deine ausstahlung mit dieser enormen intensität, erinnere ich mich gerne. heidi
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Sieglinde schickt diese Fotos.  Heidi sagt, dass auf dem rechten Bild Isabella zu sehen ist. Natürlich, da ist doch die lange Zigarette!
Ingrid Prinzessin und Prinz aus der Kleinstadt mit Drang zur Veraenderung. Die Kollision der Charctere erschuetterte uns und alle die wir beruehrten. Liebe,Lust,Lachen, Weinen, und Kampf hat uns verbunden bis wir uns bewusst auf getrennte Wege machten. Das Ziel immer blieb : ja nicht zurueck in die Kleinstadt. Farewell Ingrid – you will forever occupy a place in a corner of my heart norbert
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Wir trauern um Frau Ingrid Geisler Unsere langjährige Lehrerin für Theaterpädagogik und Sprachtherapie ist am Montag, 28. März 2011, für uns alle überraschend nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Frau Geißler hat unzählige Klassen zum Klassenspiel geführt. Mit Ideenreichtum für die Umsetzung von Inhalten auf der Bühne, Begeisterungsfähigkeit zum Spiel mit Farben, Figuren und Sprache, mit Witz im Umgang mit dem literarischen Stoff, mit unendlicher Geduld auf der Suche nach dem "richtigen" Stück und herausfordernder Ungeduld beim Proben, mit Gespür für die Sprache und bedingungslosem Einsatz für dasKlassenspiel hat sie uns immer wieder beeindruckt. Unvergessen ist die "Leiter", die zu vielen Klassenspielen gehörte und auf eindringliche Weise das Oben und Unten verdeutlichte . Wir trauern um eine unvergessliche Lehrerin und wünschen den Angehörigen und FreundInnen die Kraft, dass die Erinnerung den Tod überwindet.
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Alle Fotos von Isabella: (das war glaube ich in Paris - Dieter) Beim Renovieren Schweinauer Str. 1975/76 Dazu von Wolfi: Das so treffend schöne Bild aus der Küche in in der Schweinauer hebt so viele Erinnerungen hervor! Und jetzt ist sie nicht mehr hier. Dass sie an einer Schule, in Bergisch Gladbach gearbeitet hat, habe ich gar nicht gewusst. In den 90iger Jahren in Stuttgart habe ich Ingrid noch getroffen, bei uns auf dem Schulhof, ich weiss noch den zustimmenden Blick der vorbeigehenden Schüler, weil wir uns so freudig begrüßt haben, und einmal beim Familienausflug im Schwarzwald, sonntags in Bad Liebenzell, wir trafen uns an der Burgruine und gingen dann ins Café nebenan. Unsere Kinder waren beeindruckt, dass in meinem Freundeskreis so ein farbig sprudelndes Wesen ist. Die Erinnerung rückt auch die Zeit in Nürnberg wieder näher. Fast unglaublich! Bei meinem Berufsstart in Stuttgart durfte ich sowohl bei der Bewerbung als auch in der ersten Woche meiner Tätigkeit bei ihr am Killesbe...

Von Uli Wanner:

INGRID Vertraute, Am Hügel die Rosen erglühen. Worte, im Morgenschatten, niemals gesprochen. Zersprungen der Traum Der holden Nachsommertage. Die hohe Stirne. Trotzend dem Schinder. Sie brach. Die goldenen Sphären tönen sehr fern. Sie kam zur Welt am 27. November 1952 und ging für immer am 28. März 2011. Ihr geheimnisvolles Wort war Eima't.

So rau und lieblich wie die Alb

Zum Tod der Schauspiellehrerin Ingrid Geißler / Neue Heimat Von Uli Wanner Hechingen. Heimat fällt einem zu. Sie ist Schicksal, das vorgegeben ist. Jeder hat seine Heimat, und niemand entrinnt ihr. Das ist wahr und doch nicht wahr denn manchmal wählen sich Menschen eine neue Heimat und lassen den Ursprungsort verdämmern. Ingrid Geißler gehörte zu diesen Erfindern einer Heimat aus Zuneigung und freiem Willen. Die Stadt, die sie sich erkor, heißt Hechingen. 1983 verliebte sie sich in einen gebürtigen Hechinger, der damals in Stuttgart lebte. Mit ihm zusammen bei vielen Besuchen und in immer neuen Hechinger Ferientagen verfiel sie im Lauf der Jahre dem Stadtcharme, dieser Melange aus altschwäbischer Gassenwinkligkeit, klargeistigem Preußen Klassizismus und der edelwilden Pracht des Fürstengartens. Und das zugleich raue und liebliche Panorama der Schwäbischen Alb war ihrem Frauencharakter nahe. Sogleich nach jeder Hechinger Ankunft saß sie verzückt an den Marktplatzfenstern im Cafe Röcke...
Wir trauern um Ingrid Geißler 27. November 1952 - 28. März 2011 Unsere langjährige Lehrerin für Theaterpädagogik und Sprachtherapie ist am Montag, 28. März 2011 nach kurzer schwerer Krankheit gestorben. Frau Geißler hat unzählige Klassen zum Klassenspiel geführt. Mit Ideenreichtum für die Umsetzung von Inhalten auf der Bühne, Begeisterungsfähigkeit zum Spiel mit Farben, Figuren und Sprache, mit Witz im Umgang mit dem literarischen Stoff, mit unendlicher Geduld auf der Suche nach dem "richtigen" Stück und herausfordernder Ungeduld beim Proben, mit Gespür für die Sprache und bedingungslosem Einsatz für das Klassenspiel hat sie uns immer wieder beeindruckt. Unvergessen ist die "Leiter", die zu vielen Klassenspielen gehörte und auf eindringliche Weise das Oben und Unten verdeutlichte. Wir trauern um eine unvergessliche Lehrerin und wünschen den Angehörigen und FreundInnen die Kraft, dass die Erinnerung den Tod überwindet. Die Schulgemeinschaft der Freien Waldorfschule B...