An Elisabeth
Ich will nicht versäumen, mich bei Elisabeth zu bedanken für ihren sensitiven Beitrag vom 4. August 2011. Er endet mit dem Satz: "Mit Ingrid lebte und lebt die Gewißheit. Es geht um Kunst."
Ach, liebe Elisabeth, das ist ein Wort, dessen Bedeutung ich erst heute recht fassen kann. Es ist so wahr: Das ist Ingrids Vermächtnis. Sie war Literatur und Kunst in der Totalität ihrer Person ganz und gar hingegeben - und aus dieser Quelle schöpfte sie ihre bedeutende Spannkraft und ihren Lebensmut. Am Ende wurde ihr diese Quelle zugeschüttet.
Es verneigt sich vor Elisabeth Uli
Ach, liebe Elisabeth, das ist ein Wort, dessen Bedeutung ich erst heute recht fassen kann. Es ist so wahr: Das ist Ingrids Vermächtnis. Sie war Literatur und Kunst in der Totalität ihrer Person ganz und gar hingegeben - und aus dieser Quelle schöpfte sie ihre bedeutende Spannkraft und ihren Lebensmut. Am Ende wurde ihr diese Quelle zugeschüttet.
Es verneigt sich vor Elisabeth Uli
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